Die Synagoge von innen kennenlernen: Interreligiöse Begegnung für Frauen

Kennenlernen religiöser Menschen Lernkurve

Seit fünf Jahren leben Aleviten, Buddhisten, Christen, Hindus und Muslime in Bern unter einem Dach. Im Haus der Religionen haben sie ihre sakralen Räume, auch die Juden, Bahai und Sikhs sind beteiligt. Geschäftsführer David Leutwyler verlässt das Haus der Religionen nach fünf Jahren.

Großer Tempel kleine Moschee

Das Bendorfer Forum für ökumenische Begegnung und interreligiösen Dialog e. Diese Idee boater ihren Ursprung im Hedwig-Dransfeld -Haus all the rage Bendorf am Rhein. Im Geist von Bendorf werden inzwischen bundesweit verschiedene Tagungen mit ökumenischem, interreligiösem und interkulturellem Schwerpunkt durchgeführt. Das Bendorfer Forum kooperiert dabei mit zahlreichen Bildungshäusern in der Bundesrepublik. Das Bendorfer Forum ist Mitglied Sparbetrieb Koordinierungsrat des christlich-islamischen Dialogs. Das Hedwig-Dransfeld-Haus wurde vom Katholischen Deutschen Frauenbund all the rage Bendorf gegründet und nach ihrer zweiten Vorsitzenden Hedwig Dransfeld benannt.

Frauen im Priesteramt

All the rage Bern, der Hauptstadt der Schweiz, wohnen fünf Religionsgemeinschaften unter einem Dach. Der Europaplatz im Westteil von Bern. Darin untergebracht sind Supermärkte, Büros, Wohnungen — und das Haus der Religionen. Zeinab Ahmadi: Da leben sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Initiatoren

All the rage Berlin entsteht ab etwas weltweit Einmaliges: Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden. Ein Haus des Gebets und der interdisziplinären Lehre. Ein Haus der Begegnung, für ein Kennenlernen und den Austausch von Menschen unterschiedlicher Religionen.

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