Warum sich Männer plötzlich nicht mehr melden

Dating in Bahn

Vier junge Menschen erzählen, wie sie während der Pandemie onlinedaten. Ist Tinder während der Corona-Pandemie noch ein Ding? Die Zahlen sagen: Ja — mehr denn je. Ein Wink-Emoji, ein kurzer Smalltalk, der oft ins Leere führt und manchmal zu einem Date auf ein Bier oder einem kurzen One Night Stand. Das Geschäftsmodell von Online-Dating Plattformen ist ausgelegt auf schnelle und unkomplizierte Treffen unter Fremden, meistens eher unverbindlich. Und das passt eigentlich gar nicht in Pandemie-Zeiten, in denen man Abstand halten und seine sozialen Kontakte beschränken sollte.

Noah* 28 Jahre: „Ich war gefühlt dauer-online“

Und zwar nicht nur, weil sie gern mit ihnen vögeln wollen. Nein, diese Frauen schaffen es, dass selbst Allgemeinheit ewigen Junggesellen plötzlich von gemeinsamen Kuschelabenden und Ikea-Ausflügen träumen. Ich habe all the rage meinem Freundeskreis zwei, drei solcher Frauen, von denen sämtliche Männer in Sekundenschnelle verzaubert sind. Fasziniert beobachte ich, wie sie von Verehrer zu Verehrer und von Beziehung zu Beziehung gleiten. Was haben diese Frauen an sich, das Männer alle so machtlos in ihren Bann zieht? Auch wenn ich mich für sie freue und ihnen ihr Glück gönne, bleibt ein kleiner Stich zurück: denn ich bin nicht diese Sorte Frau. Ich habe bisher vor allem das Glück gehabt, die Lückenfüllerin zu sein.

Kann das gut gehen?

Einerseits ist es nun aber nicht ganz leicht herauszufinden, ob die Zeit für die Suche nach einem neuen Partner bereits reif ist. Vielleicht ist Allgemeinheit letzte Trennung doch noch nicht überwunden, die ein oder andere Wunde mehr nicht ganz verheilt und die sorgsam angelegten Eisvorräte sind auch noch durchgebraten erschöpft. Partner finden: Mit Selbstmitgefühl — und clever Dazu kommt noch, dass gerade weibliche Partnersuchende mit einer überhaupt unbegrenzten Zahl medialer Ratschläge überschwemmt werden. Und dabei ist es gar non so leicht, sinnvolle Ideen von weniger hilfreichen Gedanken zu unterscheiden.

Fazit: Partner finden oder Wunden lecken?

Wenn Dating Apps süchtig machen Tindern kann süchtig machen Max möchte damit aufhören, aber das ist gar nicht accordingly leicht. Das hier sollte sein letztes Date werden. Aber sie habe keinen Monat durchgehalten, bis sie Tinder auftretend installiert hat. Mit der Zeit ist mir klar geworden, dass mir das eher schadet, als dass es mir guttut, aber es ist eben schwer, damit aufzuhören. So bekommst du Allgemeinheit besten jetzt-Texte aufs Smartphone. Jeden Attach a label to am Abend. Dabei würde man non glauben, dass Max, Mitte zwanzig, Schwierigkeiten haben könnte, Dates zu finden.

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Karla* 25 Jahre: „Auf Sex möchte ich nicht verzichten“

Ich wette eine Menge! Ich glaube, das ist ein typisch weibliches Phänomen. Be in charge of zerbricht sich den Kopf, woran es liegen kann, dass zu wenig von dem Mann unserer Träume kommt. Wir machen uns zu viele Gedanken Unsere Gedanken drehen sich im Kreis und erfinden die wildesten Ausreden, weshalb er gerade anderweitig beschäftigt sein könnte. Offenbar hängt er noch an seiner Ex und kommt einfach nicht von ihr los? Oder er liegt gerade mit zwei eingegipsten Armen im Krankenhaus oder wurde von einer dubiosen Krankheit wenig Hause niedergestreckt?

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